So wohnt der Kaffee-Weltmeister
Cory Andreen ist der amtierende Weltmeister im Kaffeetesten. Die Leidenschaft fürs Heißgetränk hat er vor einigen Jahren mit einem Café in Prenzlauer Berg zum Beruf gemacht. Privat hat es ihn nach Neukölln verschlagen, wo der gebürtige Amerikaner laut eigener Aussage zwischen "russischen Gangstern, orthodoxen Muslimen und Hipstern" lebt. Schon als Teenager begeisterte Cory sich für Berlin und besuchte die Stadt regelmäßig, bis er sich 2008 endgültig dort niederließ. Mehr über Corys Liebe zum Kaffee und zu Berlin erfahren Sie bei Freunde von Freunden.
- Datum 13.03.2013 - 06:39 Uhr
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Kaffeeweltmeister müssen also in Fabriketagen wohnen. So etwas gab es früher nicht. Kann er sich keine richtige Wohnung leisten?
Ich nahm an, ein Weltmeister schwimmt in Kaffee.
Das ist eine richtige Wohnung und wer sowas heute sucht zu kaufen, findet eigentlich nix mehr.....Die Gelegenheiten waren mal "preiswert".
Klasse
In Düsseldorf-Oberkassel gabs sowas ähnliches ca.200qm 1970 für 400 DM
da wohnten Studenten und Künstler.Dann kamen die neidischen Werber und wollten auch sowas haben.und Geld haben die ja(sonst nichts).und jetzt wohnen da Milliardäre.und gucken da Fernsehen.und stellen sich Fahrräder
hin und zahlen Unsummen für die kernsanierten Bruchbuden.
Wer zu spät kommt,den bestrafen die Immobilienhaie
In Düsseldorf-Oberkassel gabs sowas ähnliches ca.200qm 1970 für 400 DM
da wohnten Studenten und Künstler.Dann kamen die neidischen Werber und wollten auch sowas haben.und Geld haben die ja(sonst nichts).und jetzt wohnen da Milliardäre.und gucken da Fernsehen.und stellen sich Fahrräder
hin und zahlen Unsummen für die kernsanierten Bruchbuden.
Wer zu spät kommt,den bestrafen die Immobilienhaie
...trinkt Filterkaffee??!! Oder ist die Kanne für den Zeitfotografen?
Im Filter bleiben doch die fettlöslichen Aromen hängen?
Ich trinke Kaffee als Mokka, aus der Stempelkanne oder als Espressozubereitung- am liebsten von meiner Frau geröstet. Ansonsten lieber Tee.
... ist eben der beste.
Für die Intellektuellen von Neukölln bis Williamsburg und solche, die es gerne werden möchten: Der "Filterkaffee" wird im japanischen "slow-drip"-Verfahren gebraut, siehe mal hier: http://www.nytimes.com/20...
... ist eben der beste.
Für die Intellektuellen von Neukölln bis Williamsburg und solche, die es gerne werden möchten: Der "Filterkaffee" wird im japanischen "slow-drip"-Verfahren gebraut, siehe mal hier: http://www.nytimes.com/20...
... sehen diese Wohnungen nicht fast alle gleich aus? Möchtegernoriginell. Jede Menge seltsamer Plunder, der wohl sagen soll, "schaut her, ich hab zwar viel Geld, bin aber trotzdem schwer intellektuell".
Wie öde.
den Jutebeutel....Und warum sind die Wohnungen der "schwer intellektuellen" eigentlich immer so unordentlich? Grauenhaft.
den Jutebeutel....Und warum sind die Wohnungen der "schwer intellektuellen" eigentlich immer so unordentlich? Grauenhaft.
... ist eben der beste.
wohl das letzte...ein Gruß aus Italien für diese Delikatesse...
wohl das letzte...ein Gruß aus Italien für diese Delikatesse...
schaut aus wie im IKEA Katalog :-)
den Jutebeutel....Und warum sind die Wohnungen der "schwer intellektuellen" eigentlich immer so unordentlich? Grauenhaft.
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