Ein altes Heim in Texas
Kaum ein Möbelstück in Don Weirs Haus im texanischen Austin, das nicht mindestens ein halbes Jahrhundert alt ist. Weir betreibt ein Geschäft für Herrenmode, in dem er auch Antiquitäten anbietet. Die hat er während seiner Roadtrips durch die USA auf Flohmärkten erstanden. Die schönsten Fundstücke aber behält er für sich. Weirs Lieblingsstück ist ein Plakat mit dem Titel Midget Bull aus den Vierzigern. Zwar bleiben ihm die Geschichten seiner Möbel verborgen, doch das macht sie für Weir nur interessanter. Mehr erfahren Sie bei Freunde von Freunden.
- Datum 20.02.2013 - 09:56 Uhr
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zu dem Haus, das letzte Woche vorgestellt wurde.
Ist zwar auch nicht ganz mein Geschmack, doch das Haus macht einen bewohnten und behaglichen Eindruck.
Das erfreut mein Spießerherzchen.
nirgends Antiquitäten. Eine ganz gruselige Bude, da möchte ich nicht begraben sein. Mein Fotografenherz dreht sich um, ob der gezeigten Geschmacklosigkeiten. Übrigens sind das grottenschlechte Fotos.
gemütliches Zuhause für die anderen.
Jeder wie er's mag, ich würde jedenfalls tausendmal lieber zwischen dem "Plunder" und "Schrott" wohnen, als auch nur einen halben Tag in dem Rohbau des berliner Archtiekten zu verbringen!
Wer macht den eigentlich die Fotos für diese Leute die vorgeben von Design so viel zu verstehen?
Bei Bild 13 dieser Serie haben sich mir die Fingernägel hochgekrempelt.
Was genrell bei allen Serien auffällig ist.
- Ständig ist der Weissabgleich völlig verhauen (Sicher die automatik)
- Ständig ist die Belichtung grottig und vollkommen unangepasst an das Subjekt (Sicher die automatik mit mittengewichtetem Durchscnitt)
- Der Bildaufbau wirkt meistens eher zufällig als geplant und ist durchweg gekennzeichnet von einer Haarsträubenden Barheit einfacher blickleitender Mittel.
- Gliedmaßen abgebildeter Personen werden abgeschnitten (selbst am Kopf!)
Wenn ich raten müsste würde ich vermuten das da jemand mit seiner DSLR auf Automatik durch die Bude läuft und einfach, aus der Hüfte, ein wenig durch die Gegend knipst.
Offenbar wird auf so etwas nicht einmal beim Nachbearbeiten geachtet.
Bevor man im Internet seine "Design"-Umtriebe einem Millionenpublikum zur Verfügung stellt sollte man sich überlegen ob das wirklich die richtige Art und Weise ist sich zu repräsentieren.
Ganz schön schlampig!
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