Beeindruckende SW-Aufnahmen der Fotokünstlerin Helga Paris hat der renommierte Hatje-Cantz Verlag 2012 unter dem Titel „Fotografie“ herausgebracht. Der aufwändige SW-Bildband zeigt einzigartige Aufnahmen der 1938 in Gollnow, Polen geborenen Künstlerin Helga Paris, die seit 1966 ihr Domizil in Berlin Prenzlauer Berg inne hat. Im vorliegenden Bildband präsentiert sie Bilder der siebziger Jahre aus der ehemaligen DDR, Georgien und Siebenbürgen. Diese SW-Aufnahmen bestechen durch eine authentische Wiedergabe der Tristesse, wie sie in Alt-Berliner Straßenzügen, Textil-fabriken usw. noch häufig anzutreffen war. Viele ihrer Bilder sind geprägt von einer eigenwilligen Melancholie, die rationale Kühle, die von den gewählten Location ausgehen, hat die Künstlerin verstanden virtuos umzusetzen.
Es liegt mit diesem ausgezeichneten Bildband von Helga Paris eine profunde und künstlerisch wertvolle Dokumentation der Lebensverhältnisse des Ostens vor und dieser -auch handwerklich solide gearbeitete Bildband- sollte in keiner anspruchsvollen Sammlung von SW-Bildbänden fehlen. Der vorliegende Bildband ist mit kompetenten Begleittexten von Helga Paris und Inka Schube ausgestattet.
Willi Wilhelm
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Beeindruckende SW-Aufnahmen der Fotokünstlerin Helga Paris hat der renommierte Hatje-Cantz Verlag 2012 unter dem Titel „Fotografie“ herausgebracht. Der aufwändige SW-Bildband zeigt einzigartige Aufnahmen der 1938 in Gollnow, Polen geborenen Künstlerin Helga Paris, die seit 1966 ihr Domizil in Berlin Prenzlauer Berg inne hat. Im vorliegenden Bildband präsentiert sie Bilder der siebziger Jahre aus der ehemaligen DDR, Georgien und Siebenbürgen. Diese SW-Aufnahmen bestechen durch eine authentische Wiedergabe der Tristesse, wie sie in Alt-Berliner Straßenzügen, Textil-fabriken usw. noch häufig anzutreffen war. Viele ihrer Bilder sind geprägt von einer eigenwilligen Melancholie, die rationale Kühle, die von den gewählten Location ausgehen, hat die Künstlerin verstanden virtuos umzusetzen.
Es liegt mit diesem ausgezeichneten Bildband von Helga Paris eine profunde und künstlerisch wertvolle Dokumentation der Lebensverhältnisse des Ostens vor und dieser -auch handwerklich solide gearbeitete Bildband- sollte in keiner anspruchsvollen Sammlung von SW-Bildbänden fehlen. Der vorliegende Bildband ist mit kompetenten Begleittexten von Helga Paris und Inka Schube ausgestattet.
Willi Wilhelm
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