Leserartikel

VeganismusAuch durch Vegetarismus sterben Tiere

Aus ethischer Sicht ist Vegetarismus nicht weniger problematisch als Fleischkonsum, meint Leser Dennis Schüßler. Er selbst ernährt sich deshalb vegan. von Dennis Schüßler

Kühe in einer industriellen Melkanlage

Kühe in einer industriellen Melkanlage  |  © Christof Koepsel / Getty Images

Als Veganer ist man regelmäßig Missverständnissen ausgesetzt. Eines davon ist, dass alle Veganer ein Problem mit Fleischessern hätten. Zumindest für mich stimmt das nicht. Wenn jemand Fleisch isst und sagt: "Ich esse Fleisch und kann es ethisch mit mir vereinbaren", dann finde ich das mittlerweile fast schon sympathisch.

Sympathischer jedenfalls als die Äußerung, die man als Veganer am häufigsten zu hören bekommt: "Das finde ich toll, was du machst. Ich würde das ja auch gerne können. Aber ohne Käse, Hühnchen oder Joghurt könnte ich nicht leben." Viele Menschen scheinen es für nötig zu halten, ihren Konsum vor mir zu rechtfertigen. Für mich verkörpern sie den Typus Strauß. Der Strauß weiß, dass irgendwas nicht stimmt und steckt deshalb seinen Kopf in den Sand.

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Dabei ist der ethisch motivierte Vegetarier der Archetypus des Strauß. Er möchte vermeiden, dass für sein Essen Tiere getötet werden und glaubt, dieses Ziel zu erreichen, indem er kein Fleisch isst. Freilich konsumiert er weiterhin Milch- und Eierprodukte.

Aber Milchkühe, die nicht mehr rentabel sind, werden getötet. Sie werden ebenso geschlachtet wie andere Nutztiere auch, sobald sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Die durchschnittliche Milchkuh ist nach meinem Wissen zum Zeitpunkt ihrer Schlachtung sechs Jahre alt. Die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt aber 20 bis 25 Jahre.

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Legehennen werden in speziellen Kükenbrütereien gezüchtet. Die Krux daran: Die Hälfte der Küken ist männlich. Da die Zuchtlinie auf hohe Eierproduktion und nicht auf Fleischansatz ausgelegt ist, taugen diese Hähne nicht einmal als Broiler. Entsprechend werden sie schon als Küken entweder vergast oder zerschreddert. In Deutschland sind es nach meinen Informationen 40 bis 50 Millionen Küken pro Jahr, die auf diese Weise umkommen. Das Tierschutzgesetz verbietet die Tötung von Tieren ohne vorherige Betäubung. Kükenbrütereien könnten aber gar nicht effektiv funktionieren, würden sie dieses Gesetz befolgen. Eier und eihaltige Produkte werden also illegal produziert.

Gewiss, für mein Toastbrot sterben höchstwahrscheinlich auch Nager im Mähdrescher. Zur gleichen Zeit werden aber für die Herstellung von Fleisch-, Milch- und Eierprodukten unzählige Tiere unter Vorsatz getötet. Der ethisch motivierte Vegetarier behauptet, das zu vermeiden und hat doch nur den Kopf in den Sand gesteckt. Wieso die Grenze genau zwischen Fleisch und Milch gezogen wird, hat mir noch keiner sagen können.

Wenn ich den Strauß zu Ende angehört habe, scheint er sich besser zu fühlen. Ich widerspreche nicht. Erstens widerspricht er sich schon selbst. Und zweitens laufen Veganer Gefahr, als Öko-Faschisten abgestempelt zu werden, wenn wir eine Diskussion über dieses Thema anfangen. Also erteile ich stillschweigende Absolution.

Nach Absprache mit dem Autor haben wir die von uns gewählte Überschrift "Milch ist Mord" geändert und stellenweise Formulierungen angepasst. Die Redaktion/sh

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Leserkommentare
    • yzzuf
    • 03. Mai 2011 16:47 Uhr

    In den 80er Jahren gab es einen Arzt, der heraus gefunden hat, dass Menschen in der neuen Lebenswelt zu viel tierisches Eiweiß zu sich nehmen und aus diesem Grund an typischen Krankheiten leiden: Rheuma, Arthrose, Arthritis u.v.m. Das überschüssige Eiweiß wird in den Zellwänden eingelagert und verursacht vielfältige Beschwerden.

    Aus wirtschaftlichen Gründen (Fleischindustrie, Pharmaindustrie) werden diese Erkenntnisse zurück gehalten. Wenn Sie aber unter "Rheuma-Ernährung" oder "Arthrose-Diät" oder ähnliches googeln, werden Sie finden, dass die ärztlichen Ernährungsvorschläge nichts anderes sind als vegane Ernährung.

    Sollten Sie Gelenkschmerzen haben, dann sollten Sie zukünftig vegan essen - Sie werden sich wundern, wie schnell Sie gesund werden! www.arthrose-selbsthilfe.de

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    @1

    "In den 80er Jahren gab es einen Arzt, der heraus gefunden hat, dass Menschen in der neuen Lebenswelt zu viel tierisches Eiweiß zu sich nehmen und aus diesem Grund an typischen Krankheiten leiden: Rheuma, Arthrose, Arthritis u.v.m. Das überschüssige Eiweiß wird in den Zellwänden eingelagert und verursacht vielfältige Beschwerden."

    Das will ich so nicht stehen lassen. Zum einen sind Forschungsergebnisse im Bereich der Ernährungswissenschaften eh immer ziemlich spekulativ, zum anderen ist vegane Ernährung schon mal rein evolutionär eigentlich nicht vorgesehen. Unsere Vorfahren sind schließlich nicht von den Bäumen gesprungen und haben sofort mit dem Ackerbau begonnen und die Menschheit hat die Eiszeit auch mit quasi reiner Fleischernährung überlebt.

    "Sollten Sie Gelenkschmerzen haben, dann sollten Sie zukünftig vegan essen - Sie werden sich wundern, wie schnell Sie gesund werden! www.arthrose-selbsthilfe.de"

    Die Menschen, von denen sie sprechen, essen zweifelsfrei zu viel Fleisch. Aber sich nur noch vegan zu ernähren würde nur ein plötzliches Umschlagen ins andere Extrem bedeuten, und das hat noch in den seltensten Fällen Besserung beschert.

    Ein gutes Buch über das Thema ist übrigens "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen: Gesundheit als Erbe der Evolution". Ich kann wirklich nur empfehlen das mal zu lesen, es räumt mit ziemlich vielen Gesundheitsmythen auf.

    • cojoh
    • 03. Mai 2011 16:51 Uhr

    Interessanter Aspekt. Der Umgang mit Legehennen in "klassischer" Bodenhaltung war mir bekannt. Lustig, dass Thomy damit wirbt: "Mit Eiern aus Bodenhaltung"...

    Wie ist aber die Lage in der Biohaltung? Dort - zumindest bei Marken wie Demeter und Bioland - wäre meine Erwartung, dass die Haltungsbedingungen andere sind?

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    • am340g
    • 03. Mai 2011 17:10 Uhr

    Auch in der Biohaltung werden die männlichen Küken getötet. Die Tatsache, dass man diesbezüglich keine Wahlfreiheit hat beim Einkauf, hat bei mir dazu geführt, dass ich keine Eier mehr kaufe. Auch keine Bioeier.

    • am340g
    • 03. Mai 2011 17:10 Uhr

    Auch in der Biohaltung werden die männlichen Küken getötet. Die Tatsache, dass man diesbezüglich keine Wahlfreiheit hat beim Einkauf, hat bei mir dazu geführt, dass ich keine Eier mehr kaufe. Auch keine Bioeier.

    Antwort auf "Datenlage Biohaltung"
  1. Ich halte die ethische Diskussion über unseren Umgang mit Mitgeschöpfen für ebenso notwendig wie überfällig. Aber den Versuch, allein das Töten bereits als barbarischen Akt zu werten und zu brandmarken, halte ich für ein Ergebnis mangelnder Reflexion.
    So ist auch das fünfte Gebot der Bibel mit "Du sollst nicht töten" unrichtig übersetzt. "Du sollst nicht morden" ist die angemessene Übersetzung.
    Nun ist es allerdings richtig, dass wir als Gesellschaft massenhaft morden: Tiere aus niederen Beweggründen, wie denen der Profitmaximierung, bedenkenlos dahinschlachten. Das ist nicht hinnehmbar.
    Aber das Töten mit Morden gleich zu setzten ist undifferenziert gedacht und nicht hilfreich.
    Jedem dem diese Aussage nicht nachvollziehbar ist, empfehle ich John Steinbecks Erzählung von Mäusen und Menschen, in der die Tragik der Geschichte in einem Tötungsakt aus Liebe gipfelt.

    • 303
    • 03. Mai 2011 17:38 Uhr

    Die Redaktion von Zeit Online hat Überschrift, Inhalt und Stil meines Artikels in gravierender Weise verändert. Im Originalartikel war nie von "Mord" oder "Heuchelei" die Rede gewesen. Zahlreiche weitere Änderungen in der Ausdrucksweise stimmen nicht mit meinen Ansichten überein. Entsprechend distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von diesem Artikel.

    Dennis Schüßler

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    dass die ZEIT-Redation zu Ihrer Distanzierung schlicht schweigt. Das dürfte nun nicht gerade für ein Qualitätsmedium sprechen.

    • fegalo
    • 03. Mai 2011 22:40 Uhr

    ist auch die Formulierung unter dem Artikel von Seiten der Redaktion, die suggeriert, dass hier eine Art von Einverständnis erzielt worden sei.

    Danke, dass Sie das klargestellt haben!

    Hallo Zeit-Redaktion: Das ist scheiße! Ich hatte mir ein paar interessante Themen für eigenen Artikel zurechtgelegt. Aber das lasse ich jetzt lieber.
    Denn keinesfalls möchte ich einen von Ihnen "verbesserten" Text unter meinem Namen veröffentlichen.

    Ich dachte, hier wäre ein etwas militant eingestellter Veganer am Werk gewesen.

    Schade, dass Leser, die sich viel Mühe mit der Verfassung von eigenen Artikeln geben, in der Art von der Redaktion der "Zeit" blamiert werden. Ich kenne das nur zu gut aus eigener Erfahrung, wenn auch durch eine andere Medienquelle.

    Ein jetzt enttäuscher Strauß

    • Zoulhh
    • 07. Mai 2011 10:14 Uhr

    Abgesehen davon, dass der Artikel grundsätzlich nicht uninteressant ist - wundert sich hier wirklich irgendjemand über Medien? Die lügen natürlich, dass sich die Balken biegen. Alle und immer.

    Interessant!

    Ich hatte gerade den Absicht in einem Diskussion mit Ihnen zu gehen, weil ich ein ganz anderer Meinung bin als die Meinung, die da im Artikel vertreten wird.

    Jetzt werde ich das natuerlich nicht machen, weil mir jetzt ueberhaupt nicht bekannt ist wie Sie die Sache genau sehen.

    Mit dem Aenderung Ihren Artikel, ohne Sie erst un Zustimmung zu fragen, hat die Zeit, sich fuer mich entgueltig disqualifiziert als Qualitaets-Zeitung (nicht dass es heutzutage noch bessere gaebe, aber das ist eine andere Sache).

    Ich habe schon selbts oft erleben muessen, das die Zeit meine Beitrage geloescht hat mit dem Hinweis dass ich "sachlich" sein sollte - obwohl ich gerade das war, und viele andere Beitraege zum gleichen Artikel, die dieses Praedikat ("sachlich") weninger passen wurde, blieben stehen.
    Mein Ansichtenn waren den Redaktion aber nicht gefaellig, das war's also.

    Ich muss Ihnen danken, dass Sie diese Schwindel, die mit Ihren Artkel gemacht ist, oeffentlich distanzieren.

    In fast ueber 35 Jahre habe ich "Die Zeit" sehr respektiert habe als beste Deutschsprachige Zeitung, die bei ales versucht objektiv zu bleiben.

    Das stimmt ja leider nicht mehr...

    Schade!!!

    Einen kleinen Trost kann ich ihnen geben:

    Mein Rückschluss ist, dass "Käptn Horn" im Grunde genommen allergisch gegen dieses Thema reagiert. Mir ist nämlich schon mal ähnliches wiederfahren wie Ihnen.

    Ich meine: Was für einen Sinn sollen Leserartikel machen, wenn die Korrekturen nicht im Einvernehmen mit den Autoren geschehen?

    Der Sinn beläuft sich auf NULL!

    Ganz gleichgültig wie sehr oder wie wenig der Artikel verändert wurde, kann ich nur sagen, dass es eine Maßnahme ist, die ich eigentlich nur dem großen Blatt mit den vier Buchstaben zugetraut hätte. Dass nun ausgerechnet bei der ZEIT solche Praktiken Einzug halten, ist nicht nur unverschämt, sondern scheint für mich auch rechtlich mindestens zweifelhaft.
    Tja, damit kommt das Abo wohl auf den Prüfstand und wahrscheinlich auf den Müll.

  2. Veganismus ist eine konsequente, aber wenig aussichtsreiche Strategie, wenn es darum geht, das Leiden landwirtschaftlicher Nutztiere zu mindern. Darauf zu bauen dass der Boykott aller vom Tier stammenden Erzeugnisse, der neben Nahrungsmitteln konsequenterweise auch Wolle und Leder einschließen müsste, der Tierquälerei in der industriellen Massentierhaltung Einhalt gebietet, sollten besser Betriebe durch Kauf ihrer Erzeugnisse gefördert werden, die eine tierschutzgerechte Haltung gewährleisten und bei denen auch die den Transport und die Schlachtung der Tiere betreffenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die dabei zwangsläufig anfallenden Mehrkosten für Lebensmittel sind für die meisten Menschen, die den Konsum von Erzeugnissen aus tieschutzwidriger Produktion nicht auf ihr Gewissen nehmen möchten, eher zu verkraften als der radikale Schritt zum Veganismus, dessen ehrenwerte Anhängerschar immer noch eine Randgruppe ist und wohl auch bleiben wird.

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    auch in der Produktion von Limondae oder konventionellem Haarshampoo werden tiereische Produkte verwendet.

    Letztlich kann man sich mit Veganismus auch nicht auf der sicheren Seite fuehlen - alleine durch unsere westliche Lebensweise werden doch massenhaft Tiere getoetet. Oder was glauben Sie, wieviele Tiere (und sogar Menschen) ihr Leben lassen muessen (ihre natuerliche Lebenserwartung stark verkuerzt wird) beim Abbau von Produkten, die wir fuer elektronische Geraete benoetigen,bei der Zucht von Schnittblumen, beim Anbau von Baumwolle oder auch beim schlichten Bau von Flughaefen oder anderen Grossprojelten, die grossflaechig Lebensraum zerstoeren.

    Jemand, der seinen Genuess tierischer Produkte stark einschraenkt und auf bestimmten Haltungskriterien besteht (aber nicht voellig aufgibt), hat, wenn er auch ansonsten ein bewusster Konsument ist, sich mit relativ kleinem Wohnraum fuer sich selbst abfindet, Flugreisen meidet, sein Laptop reparieren laesst, auch wenn ihm jeder sagt, es sei wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll, regional einkauft, vermutlich weniger Miteschoepfe auf dem gewissen, als ein Veganer, der seinen bewussten Konsum lediglich auf Nahrungsmittel beschraenkt.

    • Elite7
    • 04. Mai 2011 13:39 Uhr

    Z.B. ist hochwertiges Kunstleder nicht nur wesentlich billiger, sondern von echtem gar nicht zu unterscheiden, wesentlich langlebiger und reißfester. Und Wolle wird doch eh selten genutzt, die meißten Kleider sind aus Baumwolle und Polyester gefertigt, weiß nicht wo ich das letzte Mal original Wollpullover gesehen hätte.
    Und die Kosten würden nicht zwangsläufig steigen, werden schließlich keine Tiere mehr gehalten muss auch für Tierschutz kein Geld ausgegeben werden. Und wenn der Preis steigen würde, dann wär Fleisch wenigstens nicht mehr perverser weise das billigste Lebensmittel überhaupt, sondern eher die Ausnahme, so wie Früher und da hat sich auch keiner beklagt!

  3. dass die ZEIT-Redation zu Ihrer Distanzierung schlicht schweigt. Das dürfte nun nicht gerade für ein Qualitätsmedium sprechen.

  4. Redaktion

    Liebe Leser,

    nach Absprache mit dem Autor haben wir die von uns gewählte Überschrift geändert und einzelne Formulierungen angepasst.

    Herzliche Grüße
    Sebastian Horn

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  • Quelle Leserartikel
  • Schlagworte Essen | Fleisch | Konsum | Käse | Mord | Nutztier
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