Carine Roitfeld

Ein Leben in schwarzer Spitze

Die Schöne und das Biest: Bei einem Fotoshooting im Pariser Hotel Raphael hatte der Gepard eine Statistenrolle.  |  © Carine Roitfeld

Über ihre Aufgabe bei einem Fotoshooting sagt Carine Roitfeld, sie bringe den Fotografen das Vokabular weiblicher Körpersprache bei. Für Details wie eine Handbewegung, für die Art den Kopf zu halten oder die Beine übereinander zu schlagen, hat die ehemalige Chefredakteurin der französischen Vogue einen Blick wie keine Zweite in ihrem Fach. Die Porträts von Mario Testino, Inez van Lambsweerde oder Hedi Slimane, die in der Monographie Irreverent zusammengestellt sind, zeigen: Auch Roitfeld selbst beherrscht dieses Vokabular perfekt.

Leser-Kommentare
    • bedem
    • 02.11.2011 um 21:46 Uhr

    Völliger Unverstädnis was den Stil dieser Dame betriff die sich zudem auch mal besser ernähren sollte.
    Halb verhungert mit verschmiertem Makeup und in Omas Spitze gehüllt ist nicht das was ich mir unter Mode vorstelle

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    Geschmäcker sind eben verschieden. Wsa mich stört ist ihr ultimatives Urteil als offensichtlich Uninteressierten oder Untinteressierte.

    Nicht jeder trägt halt Jeans von Aldi und ein T-Shirt von Penny.

    ...Gedanke waren im Prinzip lediglich auch eher Worte, die hier ohnehin wegzensiert werden würden.

    Und man sollte ihr wirklich mehr zu essen geben. Verdient man als Fotograph, oder Model, oder...was auch immer denn nichts, dass man sich so fotographieren lassen muss? Vielleicht täte ein Psychologe auch ganz gut. Oder ein Exorzist.

    Ich setz mal Kaffee auf.

    Geschmäcker sind eben verschieden. Wsa mich stört ist ihr ultimatives Urteil als offensichtlich Uninteressierten oder Untinteressierte.

    Nicht jeder trägt halt Jeans von Aldi und ein T-Shirt von Penny.

    ...Gedanke waren im Prinzip lediglich auch eher Worte, die hier ohnehin wegzensiert werden würden.

    Und man sollte ihr wirklich mehr zu essen geben. Verdient man als Fotograph, oder Model, oder...was auch immer denn nichts, dass man sich so fotographieren lassen muss? Vielleicht täte ein Psychologe auch ganz gut. Oder ein Exorzist.

    Ich setz mal Kaffee auf.

  1. 2. @bedem

    Geschmäcker sind eben verschieden. Wsa mich stört ist ihr ultimatives Urteil als offensichtlich Uninteressierten oder Untinteressierte.

    Nicht jeder trägt halt Jeans von Aldi und ein T-Shirt von Penny.

    Eine Leser-Empfehlung
    Antwort auf ""Heroinchique""
  2. ...Gedanke waren im Prinzip lediglich auch eher Worte, die hier ohnehin wegzensiert werden würden.

    Und man sollte ihr wirklich mehr zu essen geben. Verdient man als Fotograph, oder Model, oder...was auch immer denn nichts, dass man sich so fotographieren lassen muss? Vielleicht täte ein Psychologe auch ganz gut. Oder ein Exorzist.

    Ich setz mal Kaffee auf.

    Antwort auf ""Heroinchique""
  3. Ich finde Frau Roitfeld überhaupt nicht zu mager, wenn sie sich wohlfühlt, pourquoi pas? Sie vertritt halt nun mal die Lagerfeldsche Slim-Line im Fashion-Business.

  4. Das ist grundsätzlich interessant; ich hätte mir aber ein paar mehr CloseUp-Potraits gewünscht. Die meisten Bilder lassen keinen Charakter erkennen und die wenigen, die das tun, sind Aufnahmen aus der Jugend.

    Das sagt ein Portrait-Only-Fotograf, der sich hier prüfen lässt: http://www.daedalus-v.de

    Ronald

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