Wer bunt sein will, muss leiden
Für drei Tage verwandelte sich die Arena in Berlin in ein weitläufiges Tattoostudio. Die mehr als 15.000 Besucher konnten sich informieren, sich inspirieren oder direkt stechen lassen. Die anwesenden Künstler – darunter einige Koryphäen – kamen aus Japan, China, Taiwan, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Tahiti oder Samoa und natürlich aus dem europäischen Ausland. Für die Tätowierer ist die Messe ein Treffpunkt, um sich über Techniken und Designs auszutauschen und von Kollegen zu lernen.
- Datum 09.12.2011 - 15:54 Uhr
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sind nicht wirklich toll. Schade, dass der Fotograf nicht mehr Bilder von Interessanten oder außergewöhnlichen Tatoos / Personen gemacht hat...
Ich kann pat nur beipflichten... Charaktere, Motive und Bilder wirklen hier stereotyp und eindimensional. Zugegeben, ein Großteil der Szene wirkt in ihrem Individiualisierungsdrang erschreckend uniform, aber es gibt durchaus interessantere Motive als Koi, Anker und Schädel, wenn man sie nur sucht.
die schamhaft versteckten und nur fallweise hergezeigten Bildchen der letzten Jahre sind Kinderkram für die Unterklasse.
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