Berlin Fashion Week

Der letzte Tupfer Lippenstift

Was wäre eine Modewoche ohne schillernde Gäste. Im Foyer des Fashion-Week-Zeltes, in dem die meisten Laufstegpräsentationen stattfinden, glitzern mitunter sogar die Schuhe.  |  © Carsten Lang

Da ist die Designerin Alexandra, sie dirigiert ihr kleines Team wie ein Orchester. Oder Olga, das verspätete Model, die ihr ganzes Team warten lässt. Oder die Assistentin, die mit zitternder Hand die letzte Tüllblüte auf ein Abendkleid stickt. Hunderte solcher Geschichten entdecken die Fotografen Marc Schumann, Karsten Friemel, Carsten Lang und Maxime Ballesteros während einer Modewoche. Für ihr Buchprojekt Berlin Fashion Week Photodiary halten sie sie mit analogen Rangefinder-Kameras fest. Diesmal waren sie exklusiv für ZEIT ONLINE unterwegs.
 

Leser-Kommentare
    • eeee
    • 27.01.2012 um 0:14 Uhr

    Hauptsache, man sieht nichts.

  1. Also ich muss meinem Vorredner leider zustimmen. Einige Bilder lassen wirklich nichts erkennen, außer dem ausgeprägten Willen, spontan zu wirken. Verwackelt scheint zum Selbstzweck zu werden, und nur weil im Hintergrund irgendwo ein Designer sitzt, fühlt man sich auch nicht mitten drin. Einige der Bilder, wie etwa das namengebende zum letzten Tupfer Lippenstift zeigen meiner Meinung nach wiederum allerdings tatsächlich "einen kleinen Blick Hinter die Kulissen".

  2. versteh die fotostrecke nicht,teilweise mit dem handy fotografiert,oder?
    und das ist die "ausbeute" von vier ! "fotografen" !?
    sorry. maximal zwei fotos sind interessant.
    buchprojekt-->berlin--->--->gähn
    buchprojekt-->berlin--->fashion week--->gähn

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