Fotoausstellung

Körper der Künstlichkeit

Viviane Sassen: "HKA01", 2006  |  © Viviane Sassen, Courtesy Viviane Sassen

Kunst und Mode haben einander schon früh umworben. Die Stilmittel beider Disziplinen werden oft auch auf die der jeweils anderen angewendet. Mal hinterfragen, mal überhöhen Designer und Künstler mit ihrer Arbeit das Bild des Körpers. Geschlechterrollen werden definiert, Grenzen überschritten. Die Ausstellung No fashion, please! Fotografie zwischen Gender und Lifestyle, die bis 29. Januar in der Kunsthalle Wien zu sehen ist, zeigt die kontroversen Methoden dieser Auseinandersetzung. Der Katalog ist im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erschienen.

Leser-Kommentare
  1. 1. -Nun-

    Wenns die Welt braucht...

    • limpel
    • 24.01.2012 um 17:05 Uhr

    Schade, dass Wien so weit weg ist, die Ausstellung klingt hervorragend.

  2. .. oder: Wer braucht's? ;-)

    Eine Leser-Empfehlung
  3. um ein sozial politische kottekter Zeitgenosse zu sein,

    das ist ein Schmarren,

    ist nicht in 'sozioreflektorischer Intellektualität' auf dem
    Mainstream des überkanditelten DekadenzNihilismus?

    Von mir aus,

    ich find's einfach DANEBEN und abgesägt destruktiv schräg.

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    • stall
    • 28.01.2012 um 16:24 Uhr

    wenigstens eine halbwegs kottekte schreibweise hätten wär ihr kommentar nicht ganz so peinlich.

    • stall
    • 28.01.2012 um 16:24 Uhr

    wenigstens eine halbwegs kottekte schreibweise hätten wär ihr kommentar nicht ganz so peinlich.

  4. allerdings sind außerordentlich ansprechend, sogar das Unterbewußtsein wird davon nachhaltig gekitzelt...;

    bei 10 ist eine historisch kulturrelevante TraditionsKostümierung einer NoFaceWomen zu reflektieren.

    bei 08 ist eine unglaublich entspannte Stimmung der 3 beteiligten Personen zu entnehmen, diese Schwinung von Relaxkonsternierung ist phänomenal. Es ist eine Ironie der
    blanken HorrorInszenierung, die tatsächlich in diesem SeelenCoctail enthalten ist, daß ein Jahr später die Hochhauskiste mit Mann und Maus an den Sollbruchstellen zusammengefaltet wird...; ob daraus nun diese Botschaft sich in die Gegenwart des Betrachters katapultiert..., ja, ein Katapultieren des Augenblicks in die Echtzeit des Betrachters impliziert diese Inspiration der gegenständlichen Ewigkeit.

    bei 02 ist ein unausgegorener freudscher Ausdruck von Todessehnsucht zu entnehmen, diese düstere Stimmung der umwirkenden Farbgebung gibt dieser Ausgenblickstirade eine geballte Ewigkeitsnote, die allerdings von dem Objekt der willkürlilchen Aufmerksamkeitsbetrachtung jäh unterbrochen wird..., zwar wirkt diese Frau wie vom Blitz gefällt, jedoch schreit SIE nach LEBEN, will dem LEBEN entrinnen, da so statisch erdrückend, jedoch flüchtet ihr Ausdruck der erlösten Todesmaske geradezu durch dieses Arragement von steinerner Würde, die aber dieser 'lebensfrohen' Frau den Atem raubt..., ist eigentlich daher eher eine Projektion des Lebenswillens, dem allerdings seine Entfaltungskraft nicht entspricht.

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    ... ey ...

    ... ey ...

  5. ... ey ...

    Antwort auf "10, 08, & 02"
    • stall
    • 28.01.2012 um 16:24 Uhr

    wenigstens eine halbwegs kottekte schreibweise hätten wär ihr kommentar nicht ganz so peinlich.

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    Nunm lieber bemühter Rechtschreiber, Herr Forenteilnehmer @ stall, o. g. Position hatte doch immerhin der kottekten Schreibweise Satisfaction geleistet; wo ist Ihr Problem?
    Warum müssen Sie denn diesen Teilnehmer so rüde angehen, haben Sie ein Problem mit 'intellektuellem Laienspiel*?
    Ich hoffe doch nicht, daß ein Veitstanz von 'Neid des Besitzlosen' von Ihrem Habitus besitz ergriffen hatte?

    Auch Sie, geehrter Teilnehmer der Schöenen Künste, können Ihren lyrischen Liebreiz in kritischer Rezension einbringen zur Kultursparte der ZeitOnline.

    Ich sehe Ihrrer 'Kunstkritik' mit hinreichendem Interesse gewogen entgegen,

    liebe Grüße.

    Nunm lieber bemühter Rechtschreiber, Herr Forenteilnehmer @ stall, o. g. Position hatte doch immerhin der kottekten Schreibweise Satisfaction geleistet; wo ist Ihr Problem?
    Warum müssen Sie denn diesen Teilnehmer so rüde angehen, haben Sie ein Problem mit 'intellektuellem Laienspiel*?
    Ich hoffe doch nicht, daß ein Veitstanz von 'Neid des Besitzlosen' von Ihrem Habitus besitz ergriffen hatte?

    Auch Sie, geehrter Teilnehmer der Schöenen Künste, können Ihren lyrischen Liebreiz in kritischer Rezension einbringen zur Kultursparte der ZeitOnline.

    Ich sehe Ihrrer 'Kunstkritik' mit hinreichendem Interesse gewogen entgegen,

    liebe Grüße.

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