So nah am Rampenlicht, so weit entfernt
Seit er im Januar 1997 seine erste Haute-Couture-Kollektion für Givenchy entwarf, war die Fotografin Anne Deniau bei jeder Schau des britischen Modedesigners Alexander McQueen dabei. Sie fotografierte seine Models, seine Arbeit und ihn selbst, der in 30 Minuten ein Stück Stoff in ein Kleid verwandeln konnte. Deniaus Buch Love looks not with the Eyes (Knesebeck) dokumentiert die Arbeit eines akribischen Künstlers, der Mode über die reine Oberfläche erhob. Wir zeigen eine Auswahl der Fotos. Das Interview mit Anne Deniau lesen Sie hier.
- Datum 28.09.2012 - 15:01 Uhr
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Er ist der - und das zeigen diese Bilder noch einmal - der Stoffe und Körper zu einem Ganzen hat werden lassen, visionär und Lichtjahre von den anderen europäischen Designern entfernt.
und ein faszinierendes Interview - danke. :-)
danke.
Ich finde und fand schon immer an diesem Gehabe nur auf den ersten Blick etwas faszinierendes, dann sehe ich morbides und Dekadenz.
Vergänglichkeit.
Die Modells sehen durchwegs ungesund und Krank aus, erinnern mich an Bulimie und Heroin. Sehr schnell vergänglich.
Das ein klitzekleiner, sehr lauter und doch eher unwichtiger Teil der Weltbevölkerung auf "hippster getrimmter aufgetakelter Götter" braucht und verbraucht akzeptiere ich, jedoch nicht unkommentiert.
"Ich finde und fand schon immer an diesem Gehabe nur auf den ersten Blick etwas faszinierendes, dann sehe ich morbides und Dekadenz.
Vergänglichkeit."
glückwunsch, du hast haute couture verstanden :)
dem morbidem, dekadentem und der vergänglichkeit ist eine schönheit inhärent, die man lernt zu sehen, wenn man sich seiner eigenen sterblichkeit bewußt ist. it's art.
"Ich finde und fand schon immer an diesem Gehabe nur auf den ersten Blick etwas faszinierendes, dann sehe ich morbides und Dekadenz.
Vergänglichkeit."
glückwunsch, du hast haute couture verstanden :)
dem morbidem, dekadentem und der vergänglichkeit ist eine schönheit inhärent, die man lernt zu sehen, wenn man sich seiner eigenen sterblichkeit bewußt ist. it's art.
"Ich finde und fand schon immer an diesem Gehabe nur auf den ersten Blick etwas faszinierendes, dann sehe ich morbides und Dekadenz.
Vergänglichkeit."
glückwunsch, du hast haute couture verstanden :)
dem morbidem, dekadentem und der vergänglichkeit ist eine schönheit inhärent, die man lernt zu sehen, wenn man sich seiner eigenen sterblichkeit bewußt ist. it's art.
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