Jil Sander, zurück auf Null
Nach der Präsentation der Männerlinie im Juni sagte Jil Sander: "Man muss Regeln brechen." Sie blieb dabei. Mit der ersten Frauenkollektion, die sie nach der Rückkehr zu ihrer eigenen Marke in Mailand zeigte, verweigerte Sander sich dem Diktat, die Branche mit aufregenden Materialkombinationen, Mustern oder verschwenderischen Strickereien zu erstaunen. Coordinates und Kleider in A-Linie, dunkelblaue und weinrote Longblazer, Tops in reinweiß und puder: Jedes Stück zielte auf die klassische Jil-Sander-Kundin. Nun muss man hoffen, dass es sie noch gibt.
- Datum 22.09.2012 - 19:33 Uhr
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unter den Zahlen. Wunderschön und weiter so ....
Der gefällt mir besser als die Sachen auf den Models.
Der gefällt mir besser als die Sachen auf den Models.
Der gefällt mir besser als die Sachen auf den Models.
Selten derart emotionslose Gesichtsausdrücke gesehen.
weil tres chic
Wenn man älter wird, konzentriert man sich auf die wirklich wichtigen Dinge, dadurch entsteht immer eine gewisse Schlichtheit. Klasse Jil.
trifft es perfekt. Welch ein Jammer. Nach den großartigen, raffinierten Entwürfen von Raf Simons nun die große Rolle rückwärts - ich hatte schon befürchtet, dass sich Langeweile pur ausbreiten würde - aber dass es so schlimm werden würde... :-(
'Zurück auf Null' trifft's m.M.n. nicht so besonders. In den meisten gestalterischen Karrieren ist zu beobachten, daß im Laufe der Zeit immer mehr Überflüssiges weggelassen wird. 'Reduce to the max' hielte ich als Beschreibung dessen für zutreffender.
Die Kollektion finde ich ausgesprochen schön. Ich mag es nicht, wenn Kleidung die Trägerin dominiert, Jil Sander läßt ihr allen Raum. Das finde ich nicht langweilig, sondern im Gegenteil aufregend.
Alles sollte so einfach wie möglich sein. Aber nicht einfacher.
'Zurück auf Null' trifft's m.M.n. nicht so besonders. In den meisten gestalterischen Karrieren ist zu beobachten, daß im Laufe der Zeit immer mehr Überflüssiges weggelassen wird. 'Reduce to the max' hielte ich als Beschreibung dessen für zutreffender.
Die Kollektion finde ich ausgesprochen schön. Ich mag es nicht, wenn Kleidung die Trägerin dominiert, Jil Sander läßt ihr allen Raum. Das finde ich nicht langweilig, sondern im Gegenteil aufregend.
Alles sollte so einfach wie möglich sein. Aber nicht einfacher.
'Zurück auf Null' trifft's m.M.n. nicht so besonders. In den meisten gestalterischen Karrieren ist zu beobachten, daß im Laufe der Zeit immer mehr Überflüssiges weggelassen wird. 'Reduce to the max' hielte ich als Beschreibung dessen für zutreffender.
Die Kollektion finde ich ausgesprochen schön. Ich mag es nicht, wenn Kleidung die Trägerin dominiert, Jil Sander läßt ihr allen Raum. Das finde ich nicht langweilig, sondern im Gegenteil aufregend.
Alles sollte so einfach wie möglich sein. Aber nicht einfacher.
Sehr schöne Kollektion, die durch schlichte Eleganz überzeugt und auf Effekthascherei verzichtet.
Chapeau!
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