In Bangladesch trägt niemand H&M
Knapp 3,6 Millionen Menschen arbeiten in den Textilfabriken Bangladeschs, etwa 87 Prozent davon sind Frauen. Auch in der Hauptstadt Dhaka wird Kleidung für Europa und die USA gefertigt – unter teilweise lebensgefährlichen Bedingungen. Die Fotografin Evi Lemberger hat, fasziniert von den Farben, Mustern und Stoffen, den Blick auf die einheimische Kleidungskultur gerichtet. "Die Frauen bleiben – im Gegensatz zu vielen Männern – den traditionellen südasiatischen Kleidern treu", sagt Lemberger. Wir zeigen ihre Bilder der Alltagsmode in Dhaka.
- Datum 10.01.2013 - 15:26 Uhr
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daß diese frauen sich nicht irgentwann in H&M-monster verwandeln
was Sie mit H&M-Monster meinen. Ich dachte, jeder Mensch sollte das tragen, was er für schön empfindet. Ist es zuviel verlangt, einen Modestil mal nicht zu verurteilen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen, die in Deutschland Dhakas Modestil zu imitieren versuchten, auf viel Verständnis treffen würden. Vielleicht ist es gerade deshalb so schön, auf H&M zurückzugreifen. Weil es anerkannt ist. Vielleicht, aber nur vielleicht, gehören Ansichten wie die Ihre zu diesem Problem, das nur für Sie eines ist?
was Sie mit H&M-Monster meinen. Ich dachte, jeder Mensch sollte das tragen, was er für schön empfindet. Ist es zuviel verlangt, einen Modestil mal nicht zu verurteilen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen, die in Deutschland Dhakas Modestil zu imitieren versuchten, auf viel Verständnis treffen würden. Vielleicht ist es gerade deshalb so schön, auf H&M zurückzugreifen. Weil es anerkannt ist. Vielleicht, aber nur vielleicht, gehören Ansichten wie die Ihre zu diesem Problem, das nur für Sie eines ist?
...viele Menschen der vermeintlich unterentwickelten Nationen auch in der Mode noch nicht alle dem westlichen 08/15-Standard verfallen sind!
Ja, man kann nur hoffen...
Interessant und kreativ. Ein Blick in eine andere Weltsicht. Gerne mehr davon!
Viel besser als die doch gelegentlich etwas selbstverliebten "Zu Gast bei Freunden"-Fotoreihen.
was Sie mit H&M-Monster meinen. Ich dachte, jeder Mensch sollte das tragen, was er für schön empfindet. Ist es zuviel verlangt, einen Modestil mal nicht zu verurteilen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen, die in Deutschland Dhakas Modestil zu imitieren versuchten, auf viel Verständnis treffen würden. Vielleicht ist es gerade deshalb so schön, auf H&M zurückzugreifen. Weil es anerkannt ist. Vielleicht, aber nur vielleicht, gehören Ansichten wie die Ihre zu diesem Problem, das nur für Sie eines ist?
"Vielleicht ist es gerade deshalb so schön, auf H&M zurückzugreifen. Weil es anerkannt ist."
Und ich finde es schade, dass es mehr um Anerkennung als um Selbstverwirklichung geht. Das Problem bei H&M ist, dass alle das gleiche tragen. Das ist fast schon uniform.
Werde künftig mehr afrikanische Stoffe und Farben tragen.
Nur, wenn man andere dafür verurteilt, dass sie sich nicht selbst verwirklichen, dann schwirrt mir der Kopf.
Habe gerade erst gesehen, dass Ihr Kommentar das Gleiche für die Gegenseite (H&M) sagt.
Nur, wenn man andere dafür verurteilt, dass sie sich nicht selbst verwirklichen, dann schwirrt mir der Kopf.
Habe gerade erst gesehen, dass Ihr Kommentar das Gleiche für die Gegenseite (H&M) sagt.
Nur, wenn man andere dafür verurteilt, dass sie sich nicht selbst verwirklichen, dann schwirrt mir der Kopf.
Inwiefern jetzt ein komplett einheitlicher Kleidungsstil besser sein soll als H&M verstehe ich nicht ganz.
Habe gerade erst gesehen, dass Ihr Kommentar das Gleiche für die Gegenseite (H&M) sagt.
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