Fashion Week Paris

Mode für Sport, Sex und Komfort

Den Lanvin-Designer Alber Elbaz kann man nur mögen. Er sieht rührend aus, ist immer freundlich und gibt Frauen die hübschesten Kleider. Diesmal schreien die Accessoires nach "Love", "Help" und "Happy". Seine Kollektion orientiert sich an einem eleganten und sorglosen Schulmädchen. Am Ende der Show wirft Elbaz dann selbst die wichtigste Frage auf: "Wie kann man mit Mode Geschäfte machen, ohne dabei die Mode zu töten?" Mit Ihren Entwürfen, lieber Herr Elbaz.

Den Lanvin-Designer Alber Elbaz kann man nur mögen. Er sieht rührend aus, ist immer freundlich und gibt Frauen die hübschesten Kleider. Diesmal schreien die Accessoires nach "Love", "Help" und "Happy". Seine Kollektion orientiert sich an einem eleganten und sorglosen Schulmädchen. Am Ende der Show wirft Elbaz dann selbst die wichtigste Frage auf: "Wie kann man mit Mode Geschäfte machen, ohne dabei die Mode zu töten?" Mit Ihren Entwürfen, lieber Herr Elbaz.  |  © Pascal Le Segretain/Getty Images

Bei den Herbstschauen in Paris macht sich elegante Lässigkeit breit. Der Designer Haider Ackermann bewies, dass seine Mode auch sportlich sein kann. Mit schmalen Hosen zu taillierten Jacketts aus Leder und Wollpullovern mit überlangen Ärmeln schaffte Ackermann einen überentspannten Look. Bei Lanvin wurden zu den kostbaren kurzen Kleidern flache Schuhe getragen und bei Céline weiche Materialien zu Kleidern und Jacken verarbeitet, die sich in erster Linie gut anfühlen sollen. Am Ende ergibt Mode ja nur Sinn, wenn sie tragbar ist.