Kontraste, die sich und andere anziehen

Eine Referenz, die Dries van Noten nach der Show erwähnt, sind die Schauspieler Fred Astaire und Ginger Rogers. Die Herausforderung bei Männermode ist, sie präzise zu schneidern. Frauenmode darf üppig dekoriert werden. Durch Strass, Stickereien und Federn bricht van Noten herbe Männerstoffe und zeigte eine wunderbare Kollektion, in der Röcke und Kleider über Hosen getragen alltagstauglich werden. | © Imaxtree; Benoit Tessier/Reuters
In den ersten Tagen der Modenschauen in Paris entwerfen die Designer ein überraschendes, neues Rollenbild: Frauen, die ein Leben führen wie ein Mann, werden nicht länger als androgyn verkannt, sondern dürfen feminin bleiben. Das neue Frauenbild ist stark und weich zugleich. Der Designer Dries van Noten entwickelt aus Herrenschnitten, die durch fließende Stoffe und feminine Details aufgebrochen werden, eine weibliche Silhouette. Rick Owens, Ann Demeulemeester und Gareth Pugh schicken dagegen Kämpferinnen in bodenlangen Silhouetten über den Laufsteg.
- Datum 02.03.2013 - 14:41 Uhr
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Was soll ich zu einer Mode sagen, wo Modells mit depressiv hageren Gesichtsausdruck über die Bühne schreiten. Nein, ich kann und ich will diese Bilder nicht sehen. Mode kann nur als Gesamtkunstwerk überzeugen. Wir leben in einer Welt in der die Depression schon der Normalzustand ist, muss das auch immer und immer wieder in der Mode transportiert werden.
Wenn es heute immer mehr Singles gibt, nun nicht verwunderlich bei der Kombination von Modells und Mode.
Eine durchsichtige Bluse allein macht eben nicht Lust auf mehr ..... Das sollten sich mal die Modemacher durch den Kopf gehen lassen.
Wo bitte ist denn hier die von Ihnen beschriebene Weiblichkeit? Sind hochgeschlossene, weite Hemdblusen weiblich? Oder ein Blouson? Fast alles, was Sie an Bildmaterial ausgewählt haben, zeigt androgyne Entwürfe. Betrachten Sie die derzeitige Mode als Reminiszenz an die 90er Jahre.
Wo bitte ist denn hier die von Ihnen beschriebene Weiblichkeit? Sind hochgeschlossene, weite Hemdblusen weiblich? Oder ein Blouson? Fast alles, was Sie an Bildmaterial ausgewählt haben, zeigt androgyne Entwürfe. Betrachten Sie die derzeitige Mode als Reminiszenz an die 90er Jahre.
Wo bitte ist denn hier die von Ihnen beschriebene Weiblichkeit? Sind hochgeschlossene, weite Hemdblusen weiblich? Oder ein Blouson? Fast alles, was Sie an Bildmaterial ausgewählt haben, zeigt androgyne Entwürfe. Betrachten Sie die derzeitige Mode als Reminiszenz an die 90er Jahre.
Die Bilder scheinen bei einem Casting für ein Teenie-Vampirfilm gemacht worden zu sein ! Sowas von depremierend ! Und der Look ? Die meisten dieser "femininen" Kleidungsstücke sehen aus wie die Festtagsrobe von Darth Vader !
So sehen also die "starken" Frauen aus ?!!
Stark und weiblich? Diese knochendürren, halbtot aussehenden, androgynen Rippchen sollen feminine Mode vorführen? Womöglich noch wie starke Frauen aussehen?
Irgendjemand halluziniert hier aber kräftig.
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