Bloß kein Schlips! Legere Kleidung gehört in norwegischen Büros zum guten Ton, schreibt unser Leser Christopher Bach. Es gibt nur eine Ausnahme.
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US-Bürger dürfen keine russischen Waisen mehr adoptieren. Welche Folgen das für behinderte Kinder hat, erlebte Leserin Katharina Tjart bei ihrem Einsatz nahe Pskow.
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Leser Uwe Langhammer arbeitet als Lehrer in Texas. Die Vorstellung, mit einer Schusswaffe vor seine Schüler zu treten, findet er erschreckend.
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Verbenliebhaberin und Leserin Ariane C. Gehr freut es, wenn jemand Kuchen buk oder ein Feuer glomm. Wir müssen starken Verben Fürsorge angedeihen lassen, fordert sie.
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In Port-au-Prince hilft Leser Bernhard Mandla als Sanitäter Kranken und Verletzten: Hunderten Patienten in wenigen Tagen. Sein Stethoskop schützt ihn vor Übergriffen.
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Leserin B. Koebnik wollte ins Nachbarland Frankreich umziehen und dort arbeiten. Doch erst war die französische Bürokratie zu überwinden und die Sprache zu durchdringen.
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Unser Leser Christian Johann forscht über Wohlfahrtsstaat und Mittelklasse. Er hatte viele Vorurteile über die Menschen in den USA – bis er sie dort kennenlernte.
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Leser Teodor Chiaburu macht bald in Rumänien Abitur. Dort fällt mehr als die Hälfte der Schüler durch die Prüfungen, seit Videokameras gegen Betrug eingesetzt werden.
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Debatten über israelische Politik enden oft unversöhnlich, denn Israel wird als Teil des Westens wahrgenommen und besonders hart kritisiert, schreibt Leser S. J. Müller.
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Ihre Großmutter sagt, der Jugend stünden heute alle Türen offen. Leserin Lisa Stehr erklärt, warum sie genau deshalb nicht recht glücklich sein kann.
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Leser M. Dewald und seine Freundin verbringen oft einen gemütlichen Sonntag zusammen. Und das obwohl sie eine Fernbeziehung führen. Skype und Facebook machen's möglich.
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Leserin Yasaman Soltani betreut ehrenamtlich einen Gefängnisinsassen. Anfangs war sie nervös, einem mutmaßlichen Mörder zu begegnen. Das änderte sich schnell.
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