Das EU-Spardiktat treibt Griechenland in den Untergang. Statt brutaler Kürzungen braucht das Land ein Aufbauprogramm - auch in deutschem Interesse. Von Ludwig Greven
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Diktatoren und Folterknechte haben Grund zum Feiern: Der international angesehene Richter Baltasar Garzón erhält Berufsverbot. Ein Skandal, kommentiert W. A. Perger
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Die aktuelle Debatte über die deutsche Kulturförderung braucht neue Maßstäbe! Wer den Jazz vernachlässigt, missachtet sein Potenzial, die Gesellschaft zu verändern.
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Hatz auf westliche Stiftungen als Krisensymptom: Ägyptens Militär hat versagt, die Generäle sind nicht in der Lage, das Land zu führen, kommentiert Michael Thumann.
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Mit der geplanten Reform der Flensburger Punktedatei setzt Minister Ramsauer falsche Signale: Notorische Verkehrssünder würden belohnt, kommentiert Matthias Breitinger.
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Jetzt ist es auch offiziell: Jan Ullrich hat gedopt. Trotzdem hätte der Radsportler im Rückblick ein Held der Deutschen sein können, kommentiert Steffen Dobbert.
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Viele Medien zelebrieren Fritz Vahrenholt und seine dürftigen Klima-Thesen. Der RWE-Manager gibt sich wie einst Sarrazin. Doch sein Publikum ist klüger, meint T. Staud.
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Die Reform der Pflege ist eine große Aufgabe. Gesundheitsminister Bahr macht dabei vieles richtig, aber von allem zu wenig, kommentiert Rainer Woratschka.
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Deutschland handelt mit Kasachstan. Deshalb sollte die Kanzlerin beim Besuch des Präsidenten auf Rechtsstaatlichkeit pochen, kommentieren H. Williamson und M. Rittmann.
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Griechenlands Haushalt zum Teil unter Kuratel zu stellen, entspräche der EU-Rettungslogik. Doch es wäre ein Verstoß gegen demokratische Regeln, kommentiert A. Endres.
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Die Piratenpartei macht Nebeneinkünfte öffentlich, die SPD will Whistleblower schützen: Die Debatte um mehr Transparenz wird entideologisiert, kommentiert A. Sauerbrey.
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Dass die Kanzlerin Sarkozy im Wahlkampf hilft, erzürnt deutsche und französische Linke. Tatsächlich aber ist das ein gutes Zeichen für die EU, kommentiert M. Schlieben.
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Das Staatssystem Griechenlands ist korrupt. Zur Bewältigung dieser Misere kann von der Entwicklungspolitik gelernt werden, schreiben J. Faust und U. Volz im Gastbeitrag.
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Ganz gleich, ob der Iran den Besitz von Atomwaffen anstrebt oder nicht: Das Regime hätte Motive dafür. Der Westen sollte das berücksichtigen, kommentiert U. Ladurner. [weiter…](295)
Die Politik zieht Lehren aus dem Versagen im Fall der Neonazi-Terroristen. Die Gesellschaft aber begreift nicht die Dimension des "braunen 9/11", kommentiert F. Jansen. [weiter…]
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