ElektromobilitätUSA sind Deutschland beim Elektroautokauf weit voraus

Deutschland soll "Leitmarkt für Elektromobilität" sein? Dies ist eine Illusion. Selbst die Amerikaner kaufen ein Vielfaches an Elektroautos. Ein Grund zu verzagen? von 

Ein Chevrolet Volt an der Ladestation in Maryland, USA

Ein Chevrolet Volt an der Ladestation in Maryland, USA  |  © Gary Cameron/Reuters

Die US-Amerikaner greifen begeistert zu: In der ersten Jahreshälfte haben sie 13 mal so viele Mitsubishi i-MiEV, 34 mal so viele Nissan Leaf und 44 mal so viele Chevrolet Volt – den Zwilling des Opel Ampera – gekauft wie wir Deutsche. Das Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen hat diese drei Autos mit Ladestecker zum Vergleich ausgewählt, weil sie sowohl in Deutschland als auch in den USA erworben werden können.

In absoluten Zahlen: In Deutschland wurden in dem genannten Zeitraum 580 Exemplare der drei Modelle verkauft, zwischen Alaska und Texas waren es 20.576 Stück dieser Stichprobe. Das sind mehr als 35 mal so viele. Ferdinand Dudenhöffer vom CAR kritisiert den erheblich niedrigeren Absatz hier zu Lande als "Ergebnis einer kleinteiligen und kleinkarierten Förderpolitik". Die Diskrepanz zwischen politischem Wunschdenken und Realität sei enttäuschend, das selbst gesteckte Ziel vom Leitmarkt für Elektromobilität eine Illusion.

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Aber ist das ein Grund, Deutschland als Markt und Standort abzuschreiben?

Bei genauerem Hinsehen relativiert sich die Statistik des CAR. Nimmt man nicht nur die drei vom CAR ausgewählten Modelle, wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2013 zusammen genommen 2.389 Elektroautos neu zugelassen, zeigen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes. In den USA war der Absatz von Autos mit Stecker laut Branchenportal electricdrive.org gut 17 mal größer. Allerdings werden dort insgesamt gut fünf mal so viele Fahrzeuge verkauft wie bei uns. Berücksichtigt man das, hat der Vorsprung der Amerikaner plötzlich nur noch den Faktor 3,3.

Wo sind in Deutschland die E-Mobile?

Dass selbst unter dem Strich die Kauffreude in den USA deutlich größer ist, hat Ursachen. Eine ganz schlichte: Elektroautos und Plug-in-Hybride sind dort besser verfügbar, die Auswahl ist einfach größer. Wenn ein Hersteller ein Angebot hat, kann es in den USA garantiert tatsächlich gekauft werden – mit zeitlichem Vorsprung gegenüber Deutschland.

Ein Beispiel dafür ist die Plug-in-Hybridversion des C-Max, eines Kompaktvans von Ford. Die Steckervariante hat eine Systemleistung von 140 kW (191 PS), die Batterie soll für 30 rein elektrisch zurückgelegte Kilometer reichen. Seit Ende 2012 können US-amerikanische Kunden den C-Max Energi plug-in hybrid bekommen; Deutsche müssen mindestens bis 2014 warten. Leitmarkt Deutschland? Nein, Beta- und Nachfolgemarkt. Immerhin: Ab Ende August wird hier das begehrte Tesla Model S ausgeliefert.

Wer – Stand heute – in ein deutsches Autohaus geht und eine Probefahrt in einem Elektroauto machen will, geht in vielen Fällen leer aus. Nur die Zahl der Ankündigungen nimmt zu. Von der meistverkauften Marke Volkswagen werden auf der IAA im September vollelektrische Varianten des Kleinwagen Up und des Golf vorgestellt. Auch bei den Konzernmarken Škoda, Audi und Seat steht bisher kein Elektroauto zur Testtour bereit. Das gleiche gilt für die Sparte VW Nutzfahrzeuge, die auch nur etliche Studien für Lieferautos präsentiert hat.

BMW bringt Ende des Jahres den i3 heraus. Aber eben erst dann. Zurzeit ist eine Probefahrt in einem elektrischen BMW oder Mini nicht möglich. Daimler hat nur den Smart electric drive, dessen Jahresproduktion ausverkauft ist. Bei Mercedes sucht man vergebens.

Leserkommentare
  1. 1. .....

    "Batterie soll für 30 rein elektrisch zurückgelegte Kilometer reichen"

    Jetzt mal ernsthaft. Wenn schon Daten geklaut werden, dann kann doch mal bitte einer die Daten der Auch-Elektro-Fahrer veröffentlichen, wie viele Kilometer (und auch anteilig) in Deutschland nun elektrisch gefahren werden.

    Die Tatsache, dass 30 km nun wirklich nicht mal für den täglichen Arbeitsweg vieler Menschen reichen, macht die Auch-Elektro-Geschichte ziemlich seltsam.

    Diese Alibi-Elektromotoren und die paar Akkus bringen doch gar nichts in der Klimastatistik, wenn die Leute trotzdem den Benziner im Auto benutzen. Und das sie es tun, ist bei 30 km nun echt nicht zu verdenken.

    @Zeit, wenn Sie im dritten Absatz bereits Ihre reißerische Überschrift revidieren, warum nutzen Sie sie dann? Denn selbst 3,3 mal so viele Auch-Elektro-Autos ist bei den kleinen Zahlen nicht weit voraus, wie Sie selbst sagen.

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    Sehr geehrter Sternschnubbi,

    ich bin mir sehr sicher, dass Sie weder einen seriellen, noch einen parallelen Vollhybrid jemals gefahren sind. Sonst würden Sie anders urteilen. Ihre Bedenken kenne ich von zahlreichen Bekannten, die der PR der deutschen Autoindustrie voll auf den Leim gegangen sind. Nur so (oder durch Unwissen, fehlendem Interesse für die Technologie etc.) kann ich diese Vorbehalte erklären.

    Ich fahre den Prius+, der elektrisch 1,8km fahren kann. Dennoch bin ich damit in der Stadt sehr sehr oft rein elektrisch unterwegs. Der Benziner geht beim Anfahren an der Ampel los. Danach fahre ich rein elektrisch und die Batterie wird teilweise beim Bremsen oder durch bei der nächsten Ampel wieder aufgeladen. Mein persönlicher Verbrauch in der Stadt für einen 7-Sitzer: ca. 3 Liter Benzin (3.8l laut Hersteller)! Zusätzlich fährt der Motor im Atkinson-Modus, d.h. es werden deutlich weniger allergieerzeugende oder gar schlimmere Schadstoffe als bei normalen Benzin- oder gar Diesel-Direkteinspritzern erzeugt.

    Zugegeben: Für die lange Strecke bringen 30km nichts. Da im Durchschnitt aber nur 10km je Fahrt gefahren werden, geht das rein elektrisch, vorausgesetzt es gibt ausreichend Ladestationen (Gesetzgeber!). Für die längere Strecke sind die Fahrzeuge mit Generatoren ausgestattet, die deutlich effizienter arbeiten als normale Benziner. Der evtl. notwendige Strom wird im Kraftwerk erzeugt, d.h. die Schadstoffbelastung in den Wohn- und Schlafzimmern wird reduziert.

    LG

  2. ...dass in einem Land, in dem praktisch jeder, der nicht am Existenzminimum lebt, eine Einzelgarage oder zumindest einen Carport sein eigen nennt, mehr Elektroautos verkauft werden. Noch dazu, wenn in diesem Land praktisch jeder Erwachsene über 18 Jahre zwingend einen PKW benötigt (mit Ausnahme weniger Metropolen). In einem Land, in dem man in einigen Staaten mehrere Autos zumsammen anmelden und versichern kann, so lange man sie nicht zusammen betreibt. Und in einem Land, in dem PKWs mit gleicher Leistung und Ausstattung - abgesehen vom absoluten Premiumsegment - viel preiswerter sind, als in Deutschland. Da brauchte es eine Studie von Herrn Dudenhöfer (oder war es am Ende Heinz Becker??), um als Grund dafür mangelnde staatliche Förderung auszumachen :-).

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    dass dort praktisch jeder einen Führerschein hat, weil er fast nichts kostet, während bei uns immer weniger junge Menschen sich einen leisten wollen.

  3. Sehr geehrter Sternschnubbi,

    ich bin mir sehr sicher, dass Sie weder einen seriellen, noch einen parallelen Vollhybrid jemals gefahren sind. Sonst würden Sie anders urteilen. Ihre Bedenken kenne ich von zahlreichen Bekannten, die der PR der deutschen Autoindustrie voll auf den Leim gegangen sind. Nur so (oder durch Unwissen, fehlendem Interesse für die Technologie etc.) kann ich diese Vorbehalte erklären.

    Ich fahre den Prius+, der elektrisch 1,8km fahren kann. Dennoch bin ich damit in der Stadt sehr sehr oft rein elektrisch unterwegs. Der Benziner geht beim Anfahren an der Ampel los. Danach fahre ich rein elektrisch und die Batterie wird teilweise beim Bremsen oder durch bei der nächsten Ampel wieder aufgeladen. Mein persönlicher Verbrauch in der Stadt für einen 7-Sitzer: ca. 3 Liter Benzin (3.8l laut Hersteller)! Zusätzlich fährt der Motor im Atkinson-Modus, d.h. es werden deutlich weniger allergieerzeugende oder gar schlimmere Schadstoffe als bei normalen Benzin- oder gar Diesel-Direkteinspritzern erzeugt.

    Zugegeben: Für die lange Strecke bringen 30km nichts. Da im Durchschnitt aber nur 10km je Fahrt gefahren werden, geht das rein elektrisch, vorausgesetzt es gibt ausreichend Ladestationen (Gesetzgeber!). Für die längere Strecke sind die Fahrzeuge mit Generatoren ausgestattet, die deutlich effizienter arbeiten als normale Benziner. Der evtl. notwendige Strom wird im Kraftwerk erzeugt, d.h. die Schadstoffbelastung in den Wohn- und Schlafzimmern wird reduziert.

    LG

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    Antwort auf "....."
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    ... und man muss sich auch kein Elektroauto kaufen, um danach festzustellen, dass man nicht bis zur Arbeitsstelle und zurück kommt.

    Hybrid verschleiert nur die Ineffektivität von Eletroautos.

    Ich stelle mir nur vor: Es ist Winter. Minus 20 Grad. Man steht im Stau. Im Eletroauto. Und nach 20 min ist der Akku leer.

    Fahre seit 5 Jahren einen Vollhybrid (Prius II). An der Ampel fährt, bei 450 Nm aus dem Stand heraus, jedem nicht elektrisch betriebenen Auto weg, selbst den hoch motorisierten Autos aus dem Premium-Segment. Und durch den Atkinson-Zyklus, wie die hohe Effizienz des Synergy-Systems, ist man sogar auf der Autobahn extrem sparsam unterwegs. Wer es nicht ausprobiert hat, bleibt wohl skeptisch und unwissend. Das ist deren Problem, würde ich so mal sagen...

  4. Der Gesetzgeber ist an zwei Fronten gefragt:
    (1) Für Versorgungssicherheit mit Elektrotankstellen zu sorgen
    (2) Dieselkraftstoff entsprechend seiner realen Klima- und Gesundheitsgefährdung zu besteuern.

    Ich kenne einige Freunde, die so stolz sind, dass sie mit ihrem SUV die 5.5l-Marke auf der Autobahn mit Diesel nicht überschreiten und aufgrund der niedrigen Steuern sich auch noch über den Geldbeutel freuen. Da kauft man doch keinen Hybriden oder Elektro-Pkw, der auch noch Nachdenken oder kleine Umstellungen in der Fahrweise erfordert!!!

    Den meisten Autofahrern ist gar nicht bewusst, dass sie mit Dieselkraftstoff nicht nur 30% mehr CO2, sondern auch Feinstaub (aber bevor da die ersten Krebstoten auftauchen, reagieren da die Wenigsten - ähnlich wie damals bei Asbest, wo erst jetzt die damaligen Handwerker an Krebs erkranken), oder Stickoxide, die für sauren Regen, Allergien oder Neurodermitis verantwortlich sind. Wenn man sich vorstellt, dass eine weniger klima- und gesundheitsgefährdende Technik für nicht so viel Geld vorhanden ist und diese sich durch schlechte Förderpolitik seitens der Politik gegenüber dem Diesel nicht durchsetzt, verstehe ich die Welt nicht mehr.

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    ...das ist doch Unsinn. mit Verlaub, Diesel mit Partikelfilter ist in manchen Bereichen viel sauberer, als Benziner, und Versorgungssicherheit mit Elektrotankstellen ist doch sozial unverträglich,

    alle sollen es mitfinanzieren, aber nur wenige werden profitieren, die eine Steckdose an Garage haben, und das Kleingeld für diese Art von Autos, in Deutschland liegt die Eigenheimquote gerade mal bei 45 %, und da sind auch viele Wohnungen in der Obergeschossen dabei, in den USA liegt sie bei über 66 %, und da haben die meisten wie schon zu lesen eine Garage,

    also bringen solche populistischen Forderungen nichts, die die einen bestrafen, und der Gemeinschaft in toto dennoch nichts nützen.

    30% mehr CO2 beim Diesel wird zwar gern genannt, es sind aber nur 13%.

    • Simon_M
    • 19. August 2013 10:43 Uhr

    Jeder Kraftstoff hat Nachteile. Der schlechteste Weg ist jedoch den Strom im Kohlekraftwerk "herzustellen" und dann über Stromnetze zu den Autos zu verteilen. Ist doch Unsinn. Da hätte man ja Benzin direkt im Auto verbrennen können. Wird die elektriche Energie im AKW gewonnen entsteht auch Abfall, den man nicht möchte. Die Alternativen zum Kohlekraftwerk und AKW reicht jetzt ja nichtmal für den Mindestverbrauch.

    Wenn der Umweg über das Kohlekraftwerk dann noch günstiger ist, obwohl mehr Ressourcen verbraucht werden, muss es wohl ein dritter finanzieren.

    Bei einer Direkteinspritzung (Ottomotor) entsteht auch eine Feinstaub.

    • 29C3
    • 19. August 2013 13:48 Uhr

    ist - entegegen dem üblichen Irrglauben - nicht der Verbennungsmotor selbst. Sondern der Reifenabrieb, den es bei allen Fahrzeugen mit Pneus gibt, unabhängig vom Antrieb. Der Russ ist ein wichtiger Bestandteil der Gummi-Mischung für Reifen, deshalb sind die Reifen schwarz.

  5. ...das ist doch Unsinn. mit Verlaub, Diesel mit Partikelfilter ist in manchen Bereichen viel sauberer, als Benziner, und Versorgungssicherheit mit Elektrotankstellen ist doch sozial unverträglich,

    alle sollen es mitfinanzieren, aber nur wenige werden profitieren, die eine Steckdose an Garage haben, und das Kleingeld für diese Art von Autos, in Deutschland liegt die Eigenheimquote gerade mal bei 45 %, und da sind auch viele Wohnungen in der Obergeschossen dabei, in den USA liegt sie bei über 66 %, und da haben die meisten wie schon zu lesen eine Garage,

    also bringen solche populistischen Forderungen nichts, die die einen bestrafen, und der Gemeinschaft in toto dennoch nichts nützen.

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    Die neueste und schärfste EURO-6-Norm für Diesel-PKW (wie auch die für direkt einspritzende Benzinmotoren) führt einen Höchstwert von 5 mg Partikelmasse (PM) für die je gefahrenem Kilometer produzierten Abgase auf. Vielleicht erreichen Neuwagen mit noch nicht verschlissenem Einspritzsystem 2,5 mg/km - aber darunter wird es nicht gehen. Da die größeren Partikel mittlerweile per Filtertechnik nahezu vollständig eliminiert werden, setzt sich die emittierte Partikelmasse überwiegend aus mehreren Milliarden winzigster nur wenige Nanometer großer und damit in der Größenordnung von Luftmolekülen angesiedelter Rußteilchen zusammen, deren krebsfördernde Wirkung als belegt gelten darf. Man mag solchen Autos das Attribut "sauber" verleihen, weil man die von ihnen ausgestoßenen Partikel aufgrund ihrer geringen Größe nicht mehr sehen kann - ich halte das allerdings für verharmlosende Schönfärberei.

    • GDH
    • 19. August 2013 18:33 Uhr

    Sie schreiben:
    "alle sollen es mitfinanzieren, aber nur wenige werden profitieren, die eine Steckdose an Garage haben, und das Kleingeld für diese Art von Autos,"

    Von sauberen Autos profitieren nicht in erster Linie deren Fahrer sondern die Bewohner von Innenstädten und Anwohner vielbefahrener Straßen (die haben nämlich weniger Lärm und Luftverschmutzung). In so fern ergibt eine gewisse Förderung schon Sinn (wenn man sich nicht dazu durchringen mag, umgekehrt Verbrennungsmotoren stärker zu belasten), weil eben nicht nur profitiert, wer selbst ein E-Fahrzeug anschafft.

  6. ... und man muss sich auch kein Elektroauto kaufen, um danach festzustellen, dass man nicht bis zur Arbeitsstelle und zurück kommt.

    Hybrid verschleiert nur die Ineffektivität von Eletroautos.

    Ich stelle mir nur vor: Es ist Winter. Minus 20 Grad. Man steht im Stau. Im Eletroauto. Und nach 20 min ist der Akku leer.

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    "Man muss nicht jeden Fehler selber machen, um zu lernen..."

    Theoretisch richtig. Im konkreten Fall hat SebastianTimes argumentativ deutlich mehr zugelangt als sein Vorposter oder Sie.

    Ich stelle mir vor: es ist Sommer, 39°C. Stau. Mit Dieselschleudern. Der Großteil lässt wie immer die Motoren an. Und nach 20 Minuten hat sich die Krebsrate der Stauenden mal wieder leicht erhöht.

    Ich stelle mir nur vor: Es ist Winter. Minus 20 Grad. Man steht im Stau. Im Eletroauto. Und nach 20 min ist der Akku leer.

    Solche Vorstellungen sind in den bildungsfreien Unterschichten sehr weit verbreitet. Dass ich davon mit meinem E-Auto selbst im Februar '12 bei -22°C weit entfernt war, ist in solchen Kreisen völlig unvorstellbar.

    Die Amerikaner sind da offensichtlich schon etwas weiter fortgeschritten, deswegen kaufen sie mittlerweile auch mehr reine E-Autos als Plug-in-Hybride:
    http://www.greencarreport...

  7. 30% mehr CO2 beim Diesel wird zwar gern genannt, es sind aber nur 13%.

    4 Leserempfehlungen
    • drogwa
    • 19. August 2013 8:57 Uhr

    ich denke dass sich die batteriebetriebenen autos nicht durchsetzten. die reichweite ist einfach ein witz. sobald jedoch bezahlbare bresstoffzellen verfügbar sind, sowie entsprechende infrastruktur, wird es ganz schnell mit dem elektroauto gehen und 30% anteil innherhalb kurzer zeit sind keine utopie mehr.

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