Regensburg (dpa) - Aufatmen in Regensburg: Die Hochwasserlage entwickelte sich heute Morgen weniger dramatisch, als zunächst befürchtet. Pro Stunde stieg das Wasser der Donau nur noch um drei Zentimeter auf über sechs Meter. Sollte das Wasser nur langsam weitersteigen, müsste kein Katastrophenalarm ausgerufen werden, hieß es. Sorgenvolle Blicke dagegen in Koblenz: Das Rhein-Hochwasser soll morgen fast die Höhe der ersten Flutwelle vom Wochenbeginn erreichen. Am Pegel Koblenz werde ein Höchststand von bis zu siebeneinhalb Metern erwartet, teilte das Hochwassermeldezentrum in Mainz mit.