Wolfsburg (dpa) - Pierre Littbarski, Interimscoach des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, spielt die Bedeutung des Kellerduells am 25. Februar gegen Schlusslicht Borussia Mönchengladbach herunter.

«Für mich ist es kein Endspiel, denn davon haben wir nicht nur das eine, sondern elf», wurde Littbarski auf der VfL-Internetseite zitiert. Dennoch erklärte der Trainer des Tabellen-15. einen Sieg nach zuletzt vier Niederlagen in Folge zur Pflicht: «Wir spielen gegen eine Mannschaft, die wir schlagen müssen und auch schlagen können.»

Littbarski stellt fest: «Ganz klar: Jetzt müssen wir einfach punkten», sagte der Nachfolger des beurlaubten Steve McClaren, der mit zwei Niederlagen gestartet war. Folgt gegen die Borussia eine weitere Pleite, dürfte Littbarski, der den VfL bis zum Saisonende vor dem ersten Abstieg aus der Bundesliga bewahren soll, bereits wieder zur Disposition stehen.