Moskau (dpa) - Russland hat mehrere Forschungsschiffe im Pazifik beauftragt, Fische und andere Meereslebewesen auf eine mögliche radioaktive Verstrahlung zu überprüfen. Die Schiffe des Forschungszentrums für Pazifik-Fischfang sollen nach dem Unglück im japanischen Atomkraftwerk Fukushima auch die Belastung des Meerwassers messen, wie die Nachrichtenagentur ITAR-Tass meldet. Eine erste Auswertung der bisher registrierten Daten habe keine Hinweise auf eine radioaktive Verstrahlung ergeben, hieß es.