Hannover/Bienenbüttel (dpa) - Die EHEC-Fahnder versuchen mit Hochdruck zu klären, wie der aggressive Darmkeim an Sprossen eines Biohofs im niedersächsischen Bienenbüttel kam.

Das sei wichtig, um Vorsorgesysteme zur Bekämpfung künftiger Epidemien zu entwickeln, sagte der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) am Sonntag in Hannover. Weiter ist unklar, ob Mitarbeiter den Keim einschleppten oder ob er möglicherweise mit Saatgut in den Betrieb gelangte. Offen ist auch, wie sich die Mitarbeiter infizierten. Sie sollen Sprossen vom Hof gegessen haben.

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