Berlin (dpa) - Nach einer Serie von Manipulationen an Autos von Bundeswehrangehörigen hat das Verteidigungsministerium Soldaten und zivile Mitarbeiter zu verstärkter Wachsamkeit aufgerufen. In letzter Zeit seien an rund 80 Autos Radschrauben gelöst worden, sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin. In einem Fall sei es zu einem Unfall gekommen, bei dem aber niemand verletzt wurde. Es gebe keine Hinweise auf Täter und Motive. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus verurteilte die Taten in der «Rheinischen Post» scharf.