Lübeck (dpa) - Das Lübecker Lokal, das ins Visier der EHEC-Fahnder geraten ist, wurde nach Angaben des Betreibers bereits ohne Befund von den Gesundheitsbehörden untersucht. Von den Mitarbeitern stünden allerdings noch die Ergebnisse von Stuhlproben aus, die alle hätten abgeben müssen, sagte Gastronom Joachim Berger den ZDF-«heute»-Nachrichten. Berger schließt aber nicht aus, dass er eine verseuchte Lieferung erhalten haben könnte. Seine Ware komme über Zwischenhändler vom Großhandel in Hamburg, so der Gastwirt.