Berlin (dpa) - Die sechsköpfige Familie in Berlin-Köpenick ist durch einen Unfall und nicht durch ein Gewaltverbrechen ums Leben gekommen. Die Todesursache in der Familientragödie sei eine Vergiftung mit Kohlenmonoxid, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das hätten die Obduktionen ergeben. Sie bestätigte damit eine Meldung der «Bild»-Zeitung. Das Gas entsteht bei unvollständiger Verbrennung. Am Montag waren in der Wohnung in Köpenick die Leichen von zwei Erwachsenen und vier Kindern gefunden worden.