New York (dpa) - Die Lage im Grenzkonflikt des Kosovos ist nach Ansicht der Vereinten Nationen derzeit ruhig, aber labil. Der Einsatz der KFOR-Soldaten habe die Situation etwas stabilisiert, hieß es im Sicherheitsrat. Es sei zudem ein gutes Zeichen, dass die politischen Führer beider Seiten zur Zurückhaltung aufgerufen hätten. Dennoch bleibe die Lage brisant. In der Nacht zuvor hatten serbische Extremisten den zwischen Serbien und dem Kosovo umstrittenen Grenzübergang Jarinje niedergebrannt.