Ratingen (dpa) - Der größte deutsche EC-Netzbetreiber Easycash hat einen Medienbericht über einen neuen Datenskandal als falsch zurückgewiesen. Die Möglichkeit einer Nutzung und des Vergleichs der Daten wurde zwar erwogen und diskutiert, aber unter anderem wegen datenschutzrechtlicher Vorbehalte nicht realisiert. Das teilte Frank Wio, ein Mitglied der Geschäftsleitung mit. Nach NDR-Recherchen soll Easycash den Abgleich von Kontonummern mit den Daten von Kunden- und Rabattkarten vorgenommen haben. Betroffen waren den Berichten zufolge bis zu 14 Millionen Verbraucher.