Hamburg (dpa) - Die sechs großen Konkurrenten der Deutschen Bahn reagieren auf die drohenden Warnstreiks. Sie wollen die Gespräche über einen gemeinsamen Tarifvertrag mit den Gewerkschaften Transnet und GDBA fortsetzen. Dabei sind die Unternehmen Abellio, Arriva, Benex, Keolis, Veolia Verkehr und Hessische Landesbahn nach eigenen Angaben auch zu einer Schlichtung bereit. Transnet und GDBA haben für die kommende Woche bundesweite Warnstreiks im Regionalverkehr angekündigt. Sie verhandeln parallel mit der Deutschen Bahn.