Jerusalem (dpa) - Deutschland und Israel müssen nach den Worten von Bundespräsident Christian Wulff noch enger zusammenrücken. Beim Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem bekannte sich Wulff zum Existenzrecht Israels, für dessen Sicherung sich Deutschland dauerhaft einsetzen werde. Zusammen mit seiner 17- Jährigen Tochter und zwei weiteren deutschen Jugendlichen legte er einen Kranz in der «Halle der Erinnerung» nieder. An der feierlichen Zeremonie nahm auch Israels Staatspräsident Schimon Peres teil.