Berlin (dpa) - Jörg Kachelmann will nicht mehr vor der Kamera stehen. Der ARD-Wetterexperte sieht sich gezwungen, seine Karriere als Wetter-Moderator zu beenden. Staatsanwaltschaft und Medien hätten sein «angebliches Privatleben» in die Öffentlichkeit gezerrt und ihm eine weitere TV-Fernsehlaufbahn damit kaputt gemacht, sagte er der «Bild». Die ARD traf diese Aussage nach Angaben einer Sprecherin überraschend. Man habe Kachelmanns Äußerungen zur Kenntnis genommen, werde sich zum Fall aber erst nach Prozessende äußern.