Athen (dpa) - Die Serie von Paketbomben aus Griechenland hält die Polizei in Europa weiter in Atem. Die griechischen Behörden fahnden unter Hochdruck nach fünf verdächtigen Männern, die einer linksextremistischen Untergrundorganisation zugerechnet werden. Inzwischen haben sich Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes auf den Weg nach Athen gemacht. Sie sollen nach dem Fund einer Paketbombe im Kanzleramt mögliche Zusammenhänge mit der Anschlagserie in Griechenland aufklären. Nach einer ersten BKA-Einschätzung war die Sprengvorrichtung baugleich mit den in Athen verwendeten.