Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff sieht sein neues Amt durch seine Wahl erst im dritten Durchgang nicht beschädigt. Man müsse das Wahlprozedere positiv verstehen, sagte Wulff in der ARD- Sendung «Farbe bekennen». Er habe sich immer im Amt beweisen müssen und habe nie viel Vorschusslorbeeren gehabt. Wulff wird morgen im Amt vereidigt, heute warf er schon einmal einen Blick ins Schloss Bellevue. David McAllister übernahm wie geplant Wulffs alten Job als niedersächsischer Ministerpräsident.