Washington (dpa) - Neuer Versuch von BP: Der Konzern hat wieder begonnen, den anhaltenden Ölstrom ins Wasser endlich zu stoppen. Zweieinhalb Monate nach Beginn der verheerenden Ölpest will BP das Leck am Meeresboden durch einen Zylinder so abdichten, dass kein Öl mehr «entkommen» kann. Schiffe sollen es dann komplett aus dem «Hut» aufsaugen. Als ersten Schritt entfernten Techniker mit Hilfe von Robotern die bisherige Kappe. Dieser Deckel soll durch einen neuen fest versiegelten «Hut» ersetzt werden. BP hofft, dass damit der gesamte schmutzige Strom ins Wasser gestoppt werden kann.