Potsdam (dpa) - Beim Hochwasser in Brandenburg deutet sich eine leichte Entspannung an. Der Pegelstand der Neiße bei Klein Bademeusel ging um 35 Zentimeter zurück. Die dort aus ihren Häusern geflohenen Menschen können wohl bald zurückkehren. Auch die Spree bei Spremberg führt inzwischen etwas weniger Wasser. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh. So hat sich die Lage in der Neiße-Stadt Guben verschärft. In Sachsen geht derweil das große Aufräumen nach der Flut weiter. Das Kabinett will heute ein Darlehensprogramm im Umfang von 100 Millionen Euro auf den Weg bringen.