Guben (dpa) - Die Hochwassersituation in Brandenburg hat sich etwas entspannt. Spree und Neiße haben vielerorts bereits den Höchststand erreicht. Evakuierungen wurden aufgehoben, erste Aufräumarbeiten beginnen. Für eine Entwarnung ist es aber noch zu früh: Landesweit kämpfen nach Angaben des Innenministeriums noch rund 700 Helfer gegen die Wassermassen. In Sachsen normalisiert sich die Lage langsam. Im Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, der zum Unesco- Welterbe gehört, war das Wasser weitgehend abgeflossen. In Görlitz wurde der Katastrophenalarm im gesamten Landkreis aufgehoben.