Cottbus (dpa) - Nach der Entspannung der Hochwasserlage an der Neiße steigen die Wasserstände an der Spree teilweise an. Die Behörden wollen prüfen, ob wieder mehr Wasser als bisher aus der Talsperre Spremberg in Richtung Cottbus ablaufen kann. In Cottbus wurde zunächst noch nicht die niedrigste Alarmstufe 1 erreicht. Die Sandsäcke wurden mit Sandsäcken verstärkt. Im Spreewald könnte zusätzliches Wasser dazu führen, dass unbewohnte Flächen überflutet werden. Berlin erwartet keine Flut. Das Wasser der Spree soll in der Hauptstadt nur um etwa zehn bis 20 Zentimeter steigen.