Wuppertal (dpa) - Um große Menschenströme künftig besser zu lenken, wollen Forscher der Bergischen Universität Wuppertal Filme und Fotos von der Loveparade auswerten. Für ihr Projekt sind sie auf die Unterstützung von Besuchern angewiesen. Über das Webportal www.evakuierungsforschung.de können Fotos und Videos für die wissenschaftliche Analyse hochgeladen werden. Am 24. Juli waren bei der Veranstaltung in Duisburg 21 Menschen ums Leben gekommen.