Görlitz (dpa) - In etlichen Orten des Landkreises Görlitz ist der Katastrophenalarm aufgehoben worden. Die Grenzübergänge über die Neiße zu Polen und Tschechien bleiben allerdings zunächst dicht. Fast alle Schulen, Kindertagesstätten und Horte in Görlitz sollen am Morgen wieder ihren normalen Betrieb aufnehmen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich rechnet mit Bundeshilfe für die Flutopfer. Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe bereits Unterstützung signalisiert, sagte Tillich der «Sächsischen Zeitung».