Santiago de Chile (dpa) - Eine der beiden Rettungsbohrungen für die verschütteten 33 Bergleute in Chile ist unterbrochen worden. Grund sind Wartungsarbeiten. Der Bohrer war bis zu einer Tiefe von 268 Metern vorgestoßen. Die 33 Männer sitzen in rund 700 Metern Tiefe fest. Der andere Bohrer setzte die Arbeiten für die Öffnung eines Rettungsschachtes fort. Ein drittes, wesentlich größeres Bohrgerät sollte in etwa zehn Tagen einsatzbereit sein. Die Kumpel sind seit dem 5. August eingeschlossen. Ihnen geht es den Umständen entsprechend gut.