Los Angeles (dpa) - Paris Hilton ist wegen Vertragsbruchs schuldig gesprochen worden. Das berichtet der Internetdienst «Radaronline.com». Demnach ist Hilton an den Verlusten eines gefloppten Films mit schuld. Sie habe im Jahr 2006 bei Interviews und Werbeauftritten für «National Lampoon's Pledge This!» gefehlt und damit ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllt. Jetzt soll sie umgerechnet knapp 125 000 Euro zahlen. Beide Seiten müssen noch einmal ihre Rechnungen vorlegen. Dann fällt ein endgültiges Urteil.