Paris (dpa) - Die kursschädigenden Gerüchte um die französische Großbank Société Générale haben ein Nachspiel. Die nationale Börsenaufsichtsbehörde erklärte, sie habe Ermittlungen eingeleitet. Für die Titel des Finanzinstituts sowie mehrerer anderer großer Banken und Versicherungshäuser hatte die Behörde vorher ein Verbot sogenannter Leerverkäufe verhängt. Es gilt zwei Wochen. Damit soll es Spekulanten erschwert werden, aus der Verbreitung falscher Gerüchte Profit zu schlagen.