Frankfurt/Main (dpa) - Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann schließt ein Sparprogramm beim deutschen Branchenprimus nicht aus, sollten die Turbulenzen auf den Finanzmärkten anhalten. Wenn es negativ weitergehe wie im August, werde die Bank solche Maßnahmen ins Auge fassen müssen, sagte Ackermann auf der «Handelsblatt»-Tagung «Banken im Umbruch» in Frankfurt. Derzeit sehe er allerdings keine Notwendigkeit für Kostensenkungen und Stellenabbau. Mehrere internationale Banken haben bereits den Abbau von tausenden Stellen angekündigt. Zuletzt war über ähnliche Programme spekuliert worden.