Frankfurt/Main (SID) - Große Ehre für den Wolfsburger Bundesliga-Profi Thomas Hitzlsperger: Für sein Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus, unter anderem als Autor der Internet-Plattform "Störungsmelder", bekommt der 52-malige Nationalspieler den Julius-Hirsch-Ehrenpreis 2011 des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Dem ehemaligen England- und Italien-Legionär Hitzlsperger wird die Auszeichnung am kommenden Dienstag (11. Oktober) in Düsseldorf übergeben.

Die Entscheidung traf eine Jury unter Vorsitz von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger. Seit 2005 zeichnet der DFB Personen, Initiativen und Vereine aus, die sich gegen Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus engagieren.