Berlin (dpa) - Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen sind in Mittelamerika in den vergangenen Tagen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein in El Salvador starben bisher 27 Menschen, wie Behörden berichteten. In Honduras wurden mindestens 13 Menschen getötet. Mehr als 31 000 von den Unwettern Betroffene wurden in Sicherheit gebracht, im Süden des Landes wurde der Notstand ausgerufen. Für die kommenden Tage sei weiterhin mit heftigem Regen und Schlammlawinen zu rechnen, teilten Meteorologen mit.