Cuxhaven (dpa) - Nach dem Feuer auf der britischen Nordseefähre «Hafnia Seaways» kommen die Ermittlungen zur Brandursache nur langsam in Gang. Zunächst müsse abgewartet werden, bis der betroffene Bereich weiter abgekühlt und durchlüftet sei, teilte die Wasserschutzpolizei mit.

Wann die Ermittlungen, zu denen ein Experte der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung erwartet werde, beginnen könnten, sei noch nicht klar. Nach Erkenntnissen der Polizei wurden zwei Besatzungsmitglieder und vier Passagiere vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Sie hätten aber keine Verletzungen erlitten. Auf dem 187 Meter langen Schiff war am Mittwochabend ein Brand im Saunabereich ausgebrochen. Die «Hafnia Seaways» liegt in Cuxhaven.