Wellington (dpa) - Im neuseeländischen Christchurch sind viele Weihnachtsgottesdienste im Freien gehalten worden, weil die Gläubigen Angst vor weiteren Erdbeben hatten. Am Freitag hatten zwei starke Beben die Stadt erschüttert und viele Menschen in Panik versetzt. Im Februar waren bei einem Beben in der Stadt 181 Menschen ums Leben gekommen. Die Serie der Nachbeben riss auch heute nicht ab. Sie richteten aber offenbar keine Schäden an.