Peking (dpa) - Japans Ministerpräsident Yoshihiko Noda ist in der chinesischen Hauptstadt Peking eingetroffen. Bei den Gesprächen mit der chinesischen Führung soll es vor allem um die Lage in Nordkorea nach dem Tod des Diktators Kim Jong Il gehen. Noda wolle China zu einer «Schlüsselrolle im Umgang mit Nordkorea» drängen, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Vor allem Südkorea hatte Provokationen Nordkoreas für den Fall befürchtet, dass es in Pjöngjang zu einem internen Machtkampf um die Nachfolge kommt.