Wellington (dpa) - Die Besatzung des russischen Fischtrawlers, der im Südpolarmeer nach der Kollision mit einem Eisberg ein Leck im Rumpf hat, muss weiter auf Rettung warten. Das Schwesterschiff der «Sparta» musste einen Hilfsversuch abbrechen. Selbst mit einem Eisbrecher als Begleitschiff kam es nicht zur Unglücksstelle durch. Das Meer ist bedeckt von Eisschollen. Die 32 Mann auf der Sparta kämpfen seit dem 16. Dezember gegen Wassereinbruch.