Kairo (dpa) - Die Gewalt im Irak nimmt kein Ende. Ziel sind seit Tagen immer wieder schiitische Pilger. Heute mischten sich Attentäter trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen unter Gläubige. Bei einem Selbstmordattentat in Basra sind mindestens 52 Pilger ums Leben gekommen. Weitere 90 Menschen wurden verletzt. Beobachter sehen einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden Gewalt und der Eskalation des politischen Streits zwischen schiitischen und sunnitischen Muslimen.