Konflikte Mindestens 21 Tote bei neuer Gewalt in Syrien

Kairo/Beirut (dpa) - In Syrien sind bei neuer Gewalt in der Protesthochburg Hama nach Angaben von Oppositionellen mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen.

Sieben seien am Freitag bei Angriffen der Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad getötet worden, sagte der Aktivist Ahmed al-Hamaui der Nachrichtenagentur dpa im Libanon. Ferner seien 14 Leichname entdeckt worden. Für den Tod dieser Menschen machen Aktivisten regimetreue Milizen verantwortlich. Die Regierung äußerte sich dazu zunächst nicht.

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Seit Beginn der Massenproteste gegen Assad im März sind in Syrien nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 5400 Menschen ums Leben gekommen. Im Laufe des Tages wollte sich der UN-Sicherheitsrat in New York in einer Sondersitzung mit dem Konflikt in Syrien befassen.

 
  • Quelle dpa
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