München (dpa) - Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, ist enttäuscht vom Scheitern der Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat. Er sei betrübt, dass die Münchner Sicherheitskonferenz bisher nicht zur Lösung von Konflikten beigetragen habe. Das sagte Ischinger zum Auftakt des letzten Konferenztages. Er dachte, die Teilnehmer seien gestern einer gemeinsamen Haltung zu Syrien sehr nahe gekommen. Die Vereinbarung sei dann aber nicht erreicht worden.