Brüssel (dpa) - Das zweite Griechenland-Hilfspaket braucht mehr Zeit als ursprünglich angenommen. Die «Troika» von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds und die griechische Regierung müssten weiter an zusätzlichen Sparmaßnahmen von 325 Millionen Euro arbeiten. Auch andere Fragen seien noch offen, teilte der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, in Luxemburg mit. Statt eines Ministertreffens in Brüssel zu Griechenland werde es morgen nur eine Telefonkonferenz geben.